Einschaltautomatik CCST mit Wandler
Optimaler Schutz Ihrer Netzsicherung durch zeitversetztes Ein- und Ausschalten Ihres zweiten Antriebs
Beschreibung
Besonderheiten
- Wirksamer Schutz für Ihre Vorsicherung
- Kein doppeltes Bedienfeld für Ihren zweiten Antrieb
- Automatisches Einschalten Ihres zweiten Antriebs (z.B. Absaugeinrichtung)
- Automatisches Abschalten Ihres zweiten Antriebs
- Mit einstellbarer Einschaltverzögerung
- Mit einstellbarer Ausschaltverzögerung
- Mit einstellbarer Einschaltschwelle
- Mit Messwandler für Masterströme bis 50A
Serienspezifikationen
Zulässiger Spannungsbereich
85-110 %
Geschalteter Ausgangskontakt 230V-Version
3A kontinuierlich; 5A Einschaltstrom
Anmerkung
Zum Schalten eines Steuerstromkreises - Standardausführung: Kontakt schaltet gegen N / Sonderausführung: potentialfreier Schaltkontakt
Prüfspannung offener Kontakt
750 V AC eff
Ausschaltschwelle
~ 0,15...1,3A
Eigenverbrauch
230V / 400V ca. 0,5W / 0,8W
Umgebungstemperatur
0 ... +45 °C
Maße (LxBxH)
75 x 54 x 28 mm
Funktionsbeschreibung
Einschaltautomatiken werden eingesetzt, um z.B. Elektromotoren oder andere induktive Lasten zeitversetzt einzuschalten. Dies ist eine wichtige Einrichtung, um den störungsfreien Anlauf zu gewähren.
Beim Einschalten von Elektromotoren treten hohe Einschaltströme auf, welche den ca. 6-fachen Wert des Nennstromes betragen. Schaltet man nun zwei Motoren gleichzeitig an, sind
die Anlaufströme in einem Bereich, bei dem die vorgeschaltete Sicherung auslösen kann. Um dies zu verhindern, schaltet man den zweiten Antrieb mit Hilfe einer Einschaltverzögerung
zeitverzögert ein.
Dies ist eine nützliche Einrichtung für Absaugeinrichtungen und vieles mehr.
Beschreibung CCST
CCST mit variabler Ein- Ausschaltzeit und Einschaltschwelle, 3 Potis
Die Nachlaufsteuerung CCST erhält ihre Betriebsspannung über die Anschlüsse L1 und N.
Das Steuersignal der Nachlaufsteuerung ist der Laststrom des angeschlossenen Verbrauchers. Der steuernde Verbraucher ist zwischen den Anschlüssen L1 Load und N angeschlossen. Die Zuleitung L1 Load zur Last muss dazu durch den Stromwandler geführt werden.
Wird der Verbraucher eingeschaltet, zieht das Relais verzögert an und der Kontakt SP wird mit dem Anschluß N verbunden. Wenn der Laststrom unterbricht, wird das Relais verzögert wieder geöffnet. Der Kontakt SP steuert über einen Schütz z.B. eine Absaugung.
Je nach Ausführung darf die Baugruppe nur an 230V oder 400V betrieben werden.
Es muss eine Absicherung der Einrichtung vor dieser Baugruppe geben.
Wird ein potentialfreier Schaltkontakt benötigt, ist die Brücke (durchkontaktierte Bohrung) zwischen den Anschlüssen N und NSP mit einem 3mm Bohrer zu trennen. Der Kupferring um die Bohrung sollte dabei vollständig entfernt werden. Der Schaltkontakt des Relais liegt dann zwischen SP und NSP.
Auswahlfilter
Ausführungen
| Artikel-Nr | Bild | Betriebsspannung (V) | Schaltzeiten einstellbar | Einschaltschwelle | Einschaltverzögerung | Ausschaltverzögerung | Schaltkontakt potentialbezogen | Schaltkontakt potentialfrei |
Preis inkl. MwSt. |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 8700.5915 > 5 | ![]() | 230 | Ja | ~ 0,2...1,8A | ~ 0,5...8s | ~ 0,2...13s | Ja | Nein | 37,06 € |
| 8700.5916 | ![]() | 400 | Ja | ~ 0,2...1,8A | ~ 0,5...8s | ~ 0,2...13s | Ja | Nein | 37,46 € |
| 8700.5917 | ![]() | 230 | Ja | ~ 0,2...1,8A | ~ 0,5...8s | ~ 0,2...13s | Nein | Ja | 38,84 € |
| 8700.5918 | ![]() | 400 | Ja | ~ 0,2...1,8A | ~ 0,5...8s | ~ 0,2...13s | Nein | Ja | 39,23 € |




